Konzept: Individuelle Anweisungen

Am ersten Arbeitstag erklärst du Kai, wie ihr zusammenarbeitet: welche Regeln bei euch immer gelten. Dieses Einführungsgespräch gibt ihm Orientierung, bevor er seine erste Aufgabe anfasst.

Was das für deine KI bedeutet: Du hinterlegst die Grundregeln einmal, damit sie auch in neuen Chats berücksichtigt werden. Wir nennen diesen Bereich einheitlich individuelle Anweisungen. In ChatGPT heisst das Feld Benutzerdefinierte Anweisungen, in Claude Anweisungen für Claude.

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Darum ist es praktisch: Einmal hinterlegt, gilt in jedem neuen Chat. Du wiederholst deine Grundregeln nicht mehr, und Antworten klingen von Anfang an nach dir.

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Konzept: Memory

Zudem macht sich Kai laufend Notizen zum Besprochenen. Diese Funktion heisst Memory. Du kannst regelmässig prüfen, was sich Kai gemerkt hat (und die Erinnerung ggf. anpassen).

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Darum ist es praktisch: Kai merkt sich das Wichtigste aus euren Unterhaltungen. So musst du dich nicht wiederholen.

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So setzt du es um

Anweisungen

  1. Öffne die individuellen Anweisungen. Claude: Einstellungen > Profil > Feld «Anweisungen für Claude». ChatGPT: Einstellungen > Personalisierung > «Benutzerdefinierte Anweisungen» (dort muss «Personalisierung aktivieren» eingeschaltet sein).
  2. Kopiere die Vorlage für individuelle Anweisungen hinein und passe die Informationen in den eckigen Klammern an.

Memory

  1. Aktiviere das Memory, wenn du das möchtest. Claude: Einstellungen > Fähigkeiten > «Memory aus Chatverlauf generieren». ChatGPT: Einstellungen > Personalisierung > «Erinnerung».
  2. Prüfe regelmässig, was im Memory steht und lösche Einträge, die nicht mehr stimmen.